Wie man es zubereitet
Knuspriges Naan aus der Pfanne – weich und blasig
Weich, zäh und mit appetitlichen Bläschen – dieses hausgemachte Naan steht den Fladenbrote aus indischen Restaurants in nichts nach. Ursprünglich wird Naan in einem heißen Tandoor-Ofen gebacken, aber zu Hause können wir diesen Effekt ganz einfach mit einer gut vorgeheizten gusseisernen Pfanne nachahmen. Die Fladenbrote sind innen luftig, außen knusprig und passen perfekt zu Curry, Fleisch oder einfach nur mit Knoblauchbutter.
Naan (oder „Nan“) ist ein beliebtes Hefebrot aus Weizenmehl, ein traditionelles Gericht der südasiatischen, zentralasiatischen (Iran, Afghanistan, Pakistan, Tadschikistan) und kaukasischen Küche, das in Geschmack und Konsistenz an weiches Pitabrot erinnert und charakteristische Blasen und Brandflecken aufweist. Es wird aus Teig mit Kefir, Joghurt oder Milch zubereitet, im Tandoor (Lehmofen) oder in der Pfanne gebacken, zu Curry, Gemüsegerichten und Suppen serviert und auch als Snack verwendet.
Wichtigste Eigenschaften:
- Teig: Weizenmehl, Hefe, Joghurt/Kefir/Milch für die Weichheit.
- Zubereitung: Traditionell im Tandoor, aber auch im Backofen/in der Pfanne möglich.
- Geschmack: Weich, leicht säuerlich, oft mit Knoblauch, Kräutern und Gewürzen (Kümmel) verfeinert.
- Textur: Locker, luftig, mit goldenen Flecken.
- Servieren: Als Beilage zu Hauptgerichten, wie Brot zu Curry, oder als Grundlage für Füllungen (Käse, Hackfleisch, Gemüse).
Unterschied zu Lavash:
- Lavash – dünn, ungesäuert, ohne Hefe.
- Naan – mit Hefe, luftig, weich, mit Zugabe von Sauermilchprodukten.
Somit ist Naan eine sättigende und aromatische Art von Fladenbrot, ein fester Bestandteil vieler asiatischer Mahlzeiten, das leicht zuzubereiten ist und würzige Gerichte hervorragend ergänzt.